THEATER: Berliner Volksbühne – Publikumsbeleidigung

Für den Theaterfreund: Premiere an der Berliner Volksbühne! Das erste Stück unter dem neuen, dem höchst umstrittenen Intendanten CHRIS DERCON. Fast das Ereignis des Theaterjahres. Nach dem Abgang des Intendanten Frank Castorf. Castorf war Intendant der Volksbühne seit 1992! Die Kritiken sind durchgehend verheerend! „Selten bis nie“ … liest man solch niederschmetternde, krasse Premierenkritiken. Etwa in der FAZ: Eine „Beleidigung“ für Publikum wie für Darsteller sei der Eröffnungsabend gewesen; es zeuge von höhnischem Hochmut, dazu überhaupt einzuladen. !!

HIER ein Presserundschau von Deutschlandradio Kultur. HIER die Kritik der Sueddeutschen Zeitung. HIER die Kritik der FAZ.

Es bleibt spannend an der Volksbühne! Immerhin arbeiten mit Chris Dercon so interessante Personen wie SUSANNE KENNEDY oder ALEXANDER KLUGE! Susanne Kennedy hat ja beispielsweise an den Münchner Kammerspielen zuletzt Die Selbstmord-Schwestern nach Motiven des Romans von Jeffrey Eugenides inszeniert . HIER mein damaliger Bericht im Blog. Die Inszenierung ist eine Koproduktion mit der Volksbühne Berlin, wo sie ab Frühjahr 2018 im Repertoire zu sehen sein wird.

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