MUSIK: Pink Floyd – Wish you were here

Das muss natürlich auch einmal sein: Pink Floyd, Wish You Were Here. Mehr kann ich dazu kaum sagen.  Es gehört einfach  auch einmal in meine Sammlung. Ich kann ja hier einmal die Lyrics dazu bringen:

So, so you think you can tell
Heaven from hell
Blue skies from pain
Can you tell a green field
From a cold steel rail?
A smile from a veil?
Do you think you can tell?
Did they get you to trade
Your heroes for ghosts?
Hot ashes for trees?
Hot air for a cool breeze?
Cold comfort for change?
Did you exchange
A walk on part in the war
For a lead role in a cage?
How I wish, how I wish you were here
We’re just two lost souls
Swimming in a fish bowl
Year after year
Running over the same old ground
And how we found
The same old fears
Wish you were here

 

Und auf Deutsch:

So, also du denkst, du könnest wirklich unterscheiden,
Zwischen Himmel und Hölle,
Blauem Himmel und Schmerz.
Kannst du ein grünes Feld
Von einem kalten, stählernen Gleis unterscheiden?
Ein inniges Lächeln von einer Maskerade?
Glaubst du, du kannst das wirklich unterscheiden?

Haben sie dich dazu gebracht,

Deine Helden gegen Geister einzutauschen?
Heiße Asche gegen Bäume?
Heiße Luft gegen eine kühle Brise?
Schwachen Trost gegen Veränderung?
Und hast du eine Statistenrolle im Krieg
Gegen eine Hauptrolle in einem Käfig getauscht?

Wie sehr ich mir wünsche, du wärst hier.
Wir sind nur zwei verlorene Seelen,
Die in einem Goldfischglas schwimmen,
Jahr für Jahr,
immer wieder auf den gleichen alten Pfaden unterwegs,
was haben wir letztendlich gefunden?
Nur die gleichen alten Ängste.
Ich wünsche, du wärst hier.

 

 

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MUSIK: Bob Dylan – Knocking on Heaven’s Door

Ich hatte es vor langer Zeit schon einmal gebracht, Bob DylansKnocking on Heavens Door“. Hier aber eine andere Version, Bob Dylan spielt das Lied  zusammen mit Mark Knopfler von den Dire Straits.

Ich bringe es aus aktuellem Anlass: Es kommt in einer wunderbaren Theateraufführung (Münchner Kammerspiele) zur Geltung, über die ich in den nächsten Tagen (morgen?) schreiben werde!

©️ des Beitragsbildes: David Baltzer, Münchner Kammerspiele

Hier der Song:

MUSIK: Matthew Dear – Calling

Man glaubt es kaum, aber das könnte ich sein, nur etwas anders: Er hat einen Bart, hat andere Haare, ist etwas jünger, hat eine andere Nase, trägt eine Musikerhemd, Kopfhörer auf dem Kopf, in ein Mikrofon singend, am Mischpult stehend,  hat auch eine ganz andere Stimme, dunkler irgendwie. Er ist irgendwie insgesamt anders. Aber sonst … Gut, es ist Matthew Dear in seinem Studio.  Er singt das Lied Calling.  Vielleicht singt er ja auch ein klein bisschen besser als ich – wenn man wirklich genau hin hört. Ich kenne ihn sonst nicht, kann also nicht allzu viel über ihn sagen, aber ich will ja auch nicht dauernd über mich schreiben. Daher HIER der Link zu Wikipedia – also zu SEINER Wikipedia-Seite.

 

MUSIK: Deep Purple – Child in Time

Hier mal wieder ein Stückchen Musik. Deep Purple, Child in Time. Das ist auch schon wieder eine Weile her.

Wie ich darauf komme? Ich habe gelesen, dass dieses Stück derzeit am Burgtheater in Wien zu hören ist. Und zwar bei einem derzeit übermäßig gelobten Stück, bei „Glaube, Liebe, Hoffnung“ von Ödon von Horvath. HIER der Link zur Onlineseite des Stückes in Wien. Man ist ganz begeistert von Andrea Wenzl. Und in einer der besten Szenen des Abends, so ein Kommentar, wird dieses Stück von Deep Purple gebracht.

Ich wusste gar nicht mehr, welches Lied das überhaupt ist. Aber natürlich kannte ich es von früher, von damals! Lang ist es her! Hier:

MUSIK: Tash Sultana – Jungle

Zugegeben: Ich habe gerade von ihr erstmals gelesen: Tash Sultana. Was Wikipedia über sie schreibt? Tash Sultana sei am 18. Juni 1995 in Melbourne geboren, heiße eigentlich Natasha Sultana, sei eine australisch- maltesische „Singer-Songwriterin, Multiinstrumentalistin, Beatboxing- und Looping-Künstlerin“. Das ist doch was. Sie bezeichne ihre Musik als nicht-Genre-basiert. Ihr Sound stelle eine Mischung aus Electronic Indie, Folk, Jazz, Reggae, Rock und Soul dar.

Zu Beginn ihrer Musikkarriere habe sich Tash Sultana, lese ich, mit Straßenauftritten einen Namen in der lokalen Musikszene gemacht. Bekanntheit habe sie im April 2016 erlangt, als ein Repost des von ihr im Oktober 2015 auf Facebook hochgeladenen Videos einer Liveversion ihres Songs „Jungle“ (siehe unten) innerhalb weniger Tage mehr als eine Million Aufrufe erreichte. Weitere Aufnahmen von Livesessions in ihrem Wohn- oder Kinderzimmer, den von ihr benannten „Live Bedroom Recordings“, die sie auf YouTube verbreitete, erhielten danach große Resonanz.

Wer mich gut kennt, könnte merken, dass der Song unten irgendwie mein Rhythmus ist oder – in jüngeren Jahren immer war. Betonung auf 2, nicht auf 1! Aber in meinen jungen Jahren, den wirklich jungen Jahren, war Trash Sultana ja noch nicht einmal geboren!

Tja, wieder knapp zu spät, um sie zu entdecken, sie ist schon bekannt! Aber ich konnte schlecht durch Melbourne laufen und sie als Straßenmusikantin entdecken. Ich war nie in Melbourne!

Diesen Song widme ich Hajü Staudt, der meinen Blog gerne las, wie er mir mehrmals gesagt hatte. Er ist vor wenigen Wochen völlig überraschend und viel zu früh an einem Herzinfarkt verstorben! An einem Montag morgen. Zwei Tage davor hatte er es mir noch gesagt, dass er den Blog und so.

Trash Sultana kommt nächstes Jahr für zwei Konzerte nach Deutschland: Am 26.07.2019 nach Köln und am 27.07.2019 nach Berlin! 

HIER ihre Website.

Hier also ihr Song Jungle von den Live Bedroom Recordings:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

MUSIK: Rachel’s – Warm Body

Gleich noch etwas sehr Ruhiges, zum Entspannen, ist immer noch gut. Ich bin gerade in der ruhigen Ecke. Dann wird es bald wieder lebhafter. Rachel’s heißt die Band, Warm Body heißt das Stück. Eine schöne Mischung aus fast psychedelischen Klängen (Streichinstrumente, Gitarre, Piano, Elektro) und Drums. Aus dem Album Systems/Layers. Die Drums setzen nicht sofort ein, aber gerade die Kombination Streicher und Piano mit den Drums gefällt mir. Der Gründer Jason Noble (das müsste er sein oben im Bild) ist dem verstorbenen Esbjörn Svensson (HIER) ähnlich! Und die Musik hat etwas von Ari Ben Meyers, der ja z. B. letztens (er hat aber schon wieder andere Sachen gemacht) die Musik zum höchst beeindruckenden Theaterstück “Die Räuber” von Schiller im Residenztheater  (HIER mein damaliger Wahnsinnsbeitrag dazu) gemacht hat – mit Streichern und E-Gitarre und Drums.

HIER die Website der Band.

HIER das full album Systems/Layers.

MUSIK: Max Richter – Dream 13 (minus even)

Ich stoße momentan auf sehr ruhige Musik. Aber das ist auch eine interessante Ecke! Heute Max Richter mit Dream 13 aus dem Album “Sleep”. Ein schönes, sicher sehr persönliches Video! HIER seine Website. Er lebt in Berlin. Ist Komponist, macht auch Filmmusik. Er hat etwa die Filmmusik zu dem sehr beeindruckenden Film Waltz with Bashir über den Einmarsch der Israeli im Libanon 1982 gemacht. Ein Dokumentarfilm als Zeichentrickfilm! Er hat auch schon mit Wayne McGregor zusammengearbeitet (siehe meinen Beitrag über Wayne McGregor). In Zusammenarbeit mit Wayne McGregor und dem Künstler Julian Opie schrieb er die Musik zu dem Ballettstück „Infra“, das 2008 in London uraufgeführt wurde.

MUSIK: Olafur Arnalds – Happiness Does Not Wait

Olafur Anders (geb. am 03. 11. 1986) ist ein isländischer Musiker aus der bekannten Metropole Mosfellsbaer. Wer kennt ihn nicht, diesen pulsierenden Moloch. Arnald war Mitglied mehrerer Bands und ist seit 2007 hauptsächlich als Solomusiker tätig. Ruhige Kompositionen macht er, ist ja auch mal gut! Er macht auch Filmmusik, hat auch mit Nils Frahm zusammengearbeitet. Auch übrigens mit dem Ballettchoreografen Wayne McGregor, über den ich auch schon einmal geschrieben hatte (“Portrait Wayne McGregor”).

Am 5. bis 8. Oktober tourt er ein wenig durch Deutschland (Hamburg; Dortmund, Wiesbaden, Ludwigsburg):

HIER seine Website.

Copyright des Bildes: Von z3To – 2118435587, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=7498907

Hier das Stück Happiness Does Not Wait:

MUSIK: Lou Doillon – Where To Start

Ich hatte Lou Doillon ganz zu Beginn des Blogs einmal gebracht. Vor zweieinhalb Jahren. Da viele sie wahrscheinlich nicht kennen, bringe ich sie hier noch einmal, mit dem Song Where To Start: Das kann nicht schaden. Sie ist die Tochter von Jane Birkin und mütterlicherseits die Schwester von Charlotte Gainsburg. Wie man eben so geboren wird. Ich bin auch der Sohn meiner Eltern und der Bruder meiner Geschwister! Man hört leider in den letzten Jahren wenig von ihr. “Where To Start” ist der erste Song ihres wunderbaren Albums “Lay Low”. Unten folgen die Lyrics.

Lyrics:

 

Let’s just pretend for a little while
That all there is here and now
And you and I
Hey, oh
Let’s turn our backs
To all the reasons why we shouldn’t
Let us lay low, in each other’s stare
Hey, ohIn the morning lights
While the world gets busy
We lay low, we lay low
Hey, ohAnd I know it wasn’t wise
To look straight back into your eyes
And I don’t need you to tell me so
Hey, ohAnd I don’t want to think, no
I don’t want to know
You tell me when it’s my time to go
Hey, oh

In the morning lights
While the world gets busy
We lay low, we lay lowIn the morning lights
While the world gets busy
We lay low, we lay low
Hey, ohLet’s just pretend for a little while
That all there is here and now
And you and I
Hey, oh
Let’s turn our backs
To all the reasons why we shouldn’t
Let us lay low, in each other’s stare
Hey, ohIn the morning lights
While the world gets busy
We lay low, we lay lowIn the morning lights
While the world gets busy
We lay low, we lay low
Hey, oh – Hey, oh – Hey, oh – Hey, oh

MUSIK: Lambchop – When you were mine

When You Were Mine ist eigentlich ein Song von Prince, aus seinem Album “Dirty Mind”. Über eine unglückliche Liebe. Hier ein Cover von Lambchop, die den Song sehr ruhig spielen. Etwas zum Entspannen auf meiner Party ist ja auch mal ganz gut. Unten die lyrics.

Lyrics:
When you were mine
I gave you all of my money
Time after time
You done me wrong
It was just like a dream
You let all my friends come over and meet
And you were so strange
You didn’t have the decency to change the sheets
Oh girl, when you were mine
I used to let you wear all my clothes
You were so fine (so fine)
Maybe that’s the reason that it hurt me so
I know (I know)
That you’re going with another guy
I don’t care (don’t care)
‘Cause I love you, baby, that’s no lie
I love you more than I did when you were mine
When you were mine
You were kinda, sorta my best friend
So I was blind (so blind)
I let you fool around
I never cared (didn’t care)
I never was the kind to make a fuss
When he was there
Sleeping in between the two of us
I know (I know)
That you’re going with another guy
I don’t care (don’t care)
‘Cause I love you, baby, that’s no lie
I love you more than I did when you were mine
When you were mine
you were all I ever wanted to do
Now I spend my time
Following him whenever he’s with you
I know (I know)
That you’re going with another guy
I don’t care (don’t care)
‘Cause I love you, baby, that’s no lie
I love you more than I did when you were mine
When you were mine, yeah, oh no
Love you, baby, love you, baby
When you were mine